Dr. Kurt Johannes Schmieg

Praxis für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, DDG Diabetologie


Herzrhythmusstörungen

Das Erregungsleitungssystem des Herzens leitet elektrische Signale weiter, die die Pumptätigkeit des Herzens regulieren. Der Grundrhythmus dieser Impulse wird durch das Erregungsbildungssystem erzeugt. Störungen der Erregungsbildung und Erregungsleitung werden als Herzrhythmusstörungen zusammengefasst und spielen in der kardiologischen Praxis eine wichtige Rolle.


Symptome

  • bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags (Palpitationen),
  • Schwindel,
  • plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit (Synkope, umgangssprachlich oft als „Kreislaufkollaps“ bezeichnet),
  • Herzrasen,
  • Herz-Kreislauf-Stillstand.

Herzrhythmusstörungen müssen nicht per se ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Sofern Sie Zweifel haben und entsprechende Symptome häufiger oder über einen längeren Zeitraum auftreten, sollten Sie sich weiter untersuchen lassen.

Herzrhythmusstörungen können vielfältige Ursachen haben

  • Koronare Herzkrankheit,
  • Herzklappenerkrankungen,
  • Herzmuskelerkrankungen,
  • Schilddrüsenüber oder -unterfunktion,
  • Nebenwirkung verschiedener Medikamente,
  • Angeborene Herzfehler,
  • Lungenembolie,
  • Herztumoren.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Praxisteam gerne zur Verfügung.