Dr. Kurt Johannes Schmieg
Praxis für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin, DDG Diabetologie
Sie fühlen sich müde, erschöpft oder bemerken vermehrten Haarausfall?
Diese Anzeichen können auf einen niedrigen Eisenwert (Ferritin) hinweisen.
Eisenmangel entsteht, wenn der Eisenbedarf höher ist als die Eisenaufnahme. In Europa ist ein chronischer Blutverlust die häufigste Ursache. Weitere Ursachen können eine Störung der Eisenaufnahme oder eine unzureichende Zufuhr durch die Nahrung sein.
Bei einem Eisenmangel leert der Körper zunächst seine Eisenspeicher. Erst wenn diese Reserven erschöpft sind, entwickelt sich eine Blutarmut.
Häufig wird eine Eisenmangelanämie zufällig im Rahmen einer routinemäßigen Blutbildkontrolle festgestellt.
Eiseninfusionen können eine sichere und effektive Methode zur Behandlung von Eisenmangel darstellen, insbesondere wenn orale Präparate nicht ausreichen oder nicht vertragen
werden. Allerdings sollten sie nur nach sorgfältiger Diagnostik und unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden, um mögliche Risiken zu minimieren.
In unserer Praxis bieten wir individuell angepasste Eiseninfusionen an, basierend auf einer umfassenden Labordiagnostik. Wir verwenden standardmäßig ein
Eisen(III)-D-gluconat-Komplex (z. B. Ferrlecit), da es schon lange erhältlich ist, dadurch gut steuerbar angewendet werden kann und auf Grund der guten Verträglichkeit ein
geringes zu erwartendes Nebenwirkungsspektrum aufweist.
Vereinbaren Sie gerne einen Termin, um Ihren Eisenstatus überprüfen zu lassen und die für Sie beste Therapieoption zu besprechen.
Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Sie und helfen Ihnen gerne weiter!